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Diagnostik 

Elektrophysiologische Untersuchung (EPU)

Die elektrophysiologische Untersuchung (EPU) beantwortet verschiedene Fragestellungen:

  • Abklärung der Ursache von Herzrasen, Herzstolpern
  • Ursache einer Synkope (Bewusstseinsverlust, Ohnmacht)
  • Beratung bzgl. Krankheitsverlauf (Prognose)
  • Risikoeinschätzung den plötzlichen Herztod zu erleiden
  • Beratung über Herzschrittmacher- und Defibrillator- Implantation
  • Einschätzung einer medikamentösen Behandlung (Antiarrhythmikum)

Bei der EPU analysiert der Untersucher die elektrische Aktivierung des Herzens mit Hilfe von eingeführten dünnen, flexiblen Elektrodenkathetern.

Programmierte Stimulation

Mit Hilfe der programmierten Stimulation (kontrollierte schnellere Herzfrequenz) gelingt häufig der Nachweis eines elektrischen Kurzschlusses (kreisende Erregung, Reentry) oder einer „Fehlzündungen“ (Ektopie) als Ursache von Herzrasen (Tachykardie).

3D-Mapping

Bei komplexen Herzrhythmusstörungen (atriale und ventrikuläre Fehlzündungen, Herzkammerrasen oder Vorhofflimmern) sind 3-dimensionale Ortungsverfahren im Einsatz: 3D Aktivierungsmapping und spezielle Expertise in „Non-Contact Mapping“ (3D Einzelschlaganalyse).

Non-Contact Mapping des Ursprunges einer atrialen Tachykardie, nicht weit entfernt vom normalen Erregungsursprung im rechten Vorhof (Sinusknoten):