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Ausstattung 

Ausstattung der Klinik

Die Klinik für Unfallchirurgie des Klinikums Sindelfingen-Böblingen verfügt in den Kliniken Sindelfingen über bis zu 70 Betten . Die Abteilung ist von den Berufsgenossenschaften zur Behandlung Schwerstunfallverletzter (Verletzungsartenverfahren) zugelassen und Teil des Akademischen Lehrkrankenhauses der Eberhard Karls-Universität Tübingen. Für die rasche Versorgung von Unfallverletzten ist die Notaufnahme unserer unfallchirurgischen Klinik von großer Bedeutung. Der Schockraum und die Notaufnahme können vom Hubschrauberlandeplatz und von der Zufahrtshalle für Krankenwagen auf direktem Weg erreicht werden. Die Klinik steht in engem Kontakt zu den Rettungsdiensten.

In der Notaufnahme stehen fachkundiges Personal und modernste Geräte zur Erstdiagnose, Notversorgung und zur Erhaltung der Lebensfunktionen einsatzbereit.

Die Wege zur Röntgendiagnostik sind kurz, so dass eine den modernen Standards entsprechende Behandlung hier sofort und jederzeit durchgeführt werden kann. Rund um die Uhr steht ein Mehrzeilen-Computertomograph (CT) und ein Magnetresonanztomograph (MRT) zur Verfügung.

Ein Labor mit Blutbank liefert im Notfall schnell erforderliche Blutuntersuchungswerte und stellt Blut für Transfusionen bereit.

Zusätzlich kann für eine optimale Versorgung insbesonders Schwerverletzter und mehrfach Erkrankter auf Spezialisten der Abteilungen Anästhesie, Innere Medizin/Kardiologie, Allgemeinchirurgie/Gefäßchirurgie, Orthopädie, Radiologie, Neurologie, Urologie und auf Kieferchirurgen der benachbarten Kieferklinik zurückgegriffen werden.

Unmittelbar neben der Notaufnahme befindet sich die neu eingerichtete interdisziplinäre Aufnahmestation, in der Notfallpatienten auf die Operation vorbereitet und frisch Verletzte oder neu eingewiesene Akutkranke während der Nacht behandelt, betreut und überwacht werden. Die unfallchirurgischen Operationen werden in eigens für Knochenoperationen reservierten hochaseptischen Operationsräumen durchgeführt. Ein modernes Schleusensystem sorgt für die vollständige Trennung des Operationsbereiches vom übrigen Klinikbereich. Die Knochen- und Gelenkoperationen werden in speziellen Reinraumzonen durchgeführt, die durch aufwendige technische Anlagen praktisch frei von Schwebeteilchen und Krankheitskeimen sind und so ein Höchstmaß an Keimfreiheit gewährleisten. Im Operationsbereich stehen digitale Röntgendurchleuchtungsgeräte mit Bildspeicheranlagen zur Verfügung, die dem Operateur auf hochauflösenden Monitoren während der Operation detailscharfe Röntgenbilder liefern.

Ein Team aus 10 Physiotherapeuten sorgen für die in einem modernen Versorgungskonzept notwendigen krankengymnastischen Behandlungen. Neben einem Gymnastikraum stehen dafür Räume zur Einzelbehandlung bereit. Wo erforderlich werden die Patienten auf den Stationen behandelt.  

Unfallchirurgische Ambulanz

Neben dem Notaufnahmebereich und der Aufnahmestation befindet sich die eigentliche Unfallchirurgische Ambulanz in der jährlich über 6000 ambulante unfallchirurgische Notfälle zu jeder Tages- und Nachtzeit behandelt werden. Hierfür stehen zwei Untersuchungsräume und zwei Operationsräume, in denen kleinere Eingriffe bei weniger schweren Verletzungen durchgeführt werden können, zur Verfügung. Neben der Notfallversorgung finden dort auch die verschiedenen speziellen Sprechstunden der Unfallchirurgischen Abteilung statt, in denen Patienten beraten und behandelt werden.