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Pressemitteilungen 

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03.02.2017

Kein Grund, darunter zu leiden

Am 7. Februar findet der nächste kostenfreie Infoabend im Rahmen der Vortragsreihe Medizin für Sie statt. Oberarzt Dr. Jan Jessen spricht über Therapiemöglichkeiten der Harninkontinenz

Unter Inkontinenz leiden schätzungsweise rund sechs Millionen Menschen in Deutschland. Man unterscheidet zwischen verschiedenen Formen der Inkontinenz. Für die Belastungsinkontinenz ist eine Beckenbodenschwäche bzw. ein schwacher Blasenschließmuskel verantwortlich. Ein überaktiver Blasenmuskel führt dagegen zur Dranginkontinenz, in leichterer Form auch Reizblase genannt. Hier löst schon eine geringere Füllmenge vorzeitig einen starken Harndrang und einen spontanen Urinverlust aus. Bei der Reflexinkontinenz spüren die Betroffenen gar nicht, wenn ihre Blase voll ist – bis sich diese reflexartig von selbst entleert. Männer können auch unter einer Überlaufinkontinenz leiden, ausgelöst durch eine vergrößerte Prostata.

In seinem Vortrag, der am Dienstag, den 7. Februar um 19 Uhr stattfindet, erläutert Dr. Jan Jessen, Oberarzt der Urologischen Klinik (UKS) am Klinikum Sindelfingen-Böblingen, worin sich die verschiedenen Ausprägungen von Harninkontinenz unterscheiden und wie sie therapiert werden können. Im Anschluss an den Vortrag steht der Oberarzt allen Besuchern für ihre Rückfragen zur Verfügung. Der Vortrag findet in der Stadthalle Holzgerlingen, Berkenstraße 18, statt.

Die kostenfreie Vortragsreihe wird am Dienstag, den 4. April 2017 mit dem Thema „Verletzungen im Alter – vermeiden, vorbeugen, behandeln“ fortgesetzt.

Weitere Informationen zur kostenfreien Vortragsreihe "Medizin für Sie"