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09.05.2017

Schlüssellochchirurgie – was ist möglich und was ist sinnvoll?

Nächster kostenfreier Vortagsabend der Reihe „Medizin vor Ort“ in Ditzingen-Heimerdingen.

Über die Bedeutung der Schlüssellochchirurgie für Patienten der Allgemein- und Viszeralchirurgie spricht Chefarzt Dr. Karl Josef Paul im Rahmen des nächsten kostenfreien Vortagsabends der Reihe „Medizin vor Ort“, am 17. Mai 2017 in Ditzingen-Heimerdingen.

Wer Schlüsselloch-Technik hört, denkt meist an kleine Schnitte, über die eine Kamera sowie das Operationsbesteck in den Bauchraum eingeführt werden. Dass eine Operationstechnik, bei der keine großen Schnitte notwendig sind, schonender für den Körper sind, leuchtet jedem ein. Doch welche Konsequenzen ergeben sich aus dieser Technik? Zum einen ist der Chirurg weitaus mehr gefordert als bei einer herkömmlichen OP, der Zugang zu den erkrankten Organen ist schwerer, der Umgang mit den speziellen Instrumenten erfordert mehr Können. Der Patient hat dafür weniger Schmerzen, der Blutverlust ist geringer, er kommt schneller wieder auf die Beine. Weil dem Patienten die Anstrengung einer offenen Operation nicht mehr zugemutet werden muss, können manche Operationen überhaupt erst durchgeführt werden. Andererseits kann eben nicht jeder Patient minimalinvasiv operiert werden, beispielsweise bei bestimmten Vorerkrankungen oder Krebserkrankungen an Magen, Speiseröhre, Leber und Bauchspeicheldrüse.

Am Mittwoch, den 17. Mai um 19 Uhr spricht Dr. Paul über die Chancen und Risiken der Schlüssellochtechnik, über Möglichkeiten und Grenzen. Im Anschluss steht der Chefarzt allen Besuchern für individuelle Rückfragen zur Verfügung. Die mit Unterstützung des Fördervereins für das Krankenhaus Leonberg e. V. und dem Stadtseniorenrat Heimsheim organisierte Veranstaltung findet diesmal in Ditzingen-Heimerdingen, im Bürgerhaus, Pforzheimer Str. 16 statt.

Die kostenfreie Vortragsreihe wird am 23. Mai fortgesetzt mit dem Thema „Periphere arterielle Verschlusskrankheiten (pAVK) – erkennen, behandeln“.

Weitere Informationen zur kostenfreien Vortragsreihe "Medizin vor Ort"