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13.02.2018

Selbstbestimmung am Lebensende

Am 20. Februar um 19 Uhr findet im Krankenhaus Leonberg, im Mehrzweckraum, der nächste kostenfreie Vortragsabend der Reihe „Medizin vor Ort“ statt.

Thema sind die Patientenverfügung, die Vorsorgevollmacht und die Betreuungsverfügung.

Eine Patientenverfügung klärt, was passieren soll, wenn man nicht mehr fähig ist, die eigene Behandlung aktiv mitzubestimmen. Mit einer solchen Vorsorgevollmacht beauftragt der Patient eine Person seines Vertrauens – im Falle, dass er nicht für sich selbst sprechen kann – damit, seinen Willen den behandelnden Ärzten zu erläutern und gegebenenfalls auch durchzusetzen. Davor, dass direkt nach einem Notfall nicht genügend für einen getan wird, braucht dabei niemand Angst zu haben; nach einem Herzinfarkt, Schlaganfall oder einem schweren Unfall tun Ärzte, Rettungsassistenten und Pfleger immer alles, was möglich ist.

Am Dienstag, den 20. Februar um 19 Uhr informiert die Volljuristin Katja von Goetze-Siegle, ehrenamtliche Beraterin bei der Insel Leonberg e.V. und Angestellte beim Betreuungsverein Fish Leonberg e.V., über die Möglichkeiten der Vorsorge für die mögliche Zeit einer Entscheidungs-unfähigkeit am Lebensende. Sie stellt die entsprechenden Verfügungen vor, mit denen man von seinem Recht auf Selbstbestimmung rechtsverbindlich Gebrauch machen kann. Jürgen Richter, Oberarzt der Klinik für Anästhesie und Intensivmedizin am Krankenhaus Leonberg, erläutert, warum abgesehen von rechtlichen Gesichtspunkten auch aus medizinischer Sicht eine Vorsorgevollmacht und eine Patientenverfügung verfasst werden sollten. Im Anschluss an den Vortrag stehen die Referenten für individuelle Rückfragen zur Verfügung. Der vom Klinischen Ethikkomitee initiierte Vortrag findet im Krankenhaus Leonberg statt. Das Parken während der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Vortragsreihe wird in Weil der Stadt – Merklingen am 24. April fortgesetzt mit dem Thema „Kapselendoskopie und Endosonographie“.

Weitere Informationen zur kostenfreien Vortragsreihe "Medizin vor Ort"