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14.05.2018

Lebermetastasen – der Anfang vom Ende?

Am 15. Mai spricht Chefarzt Prof. Dr. Wolfgang Steurer im Rahmen der kostenfreien Vortragsreihe „Medizin vor Ort“ über die aktuellen Behandlungsmöglichkeiten bei Lebermetastasen.

Spricht man von Lebermetastasen, können damit sowohl die Tochtergeschwüre eines Leberkarzinoms, also auch – was wesentlich häufiger der Fall ist – die Tochtergeschwüre anderer Tumore, meist eines Darmkrebses, gemeint sein. Im ersten Fall spricht man von primären Lebermetastasen, im zweiten von sekundären. Bedauerlicherweise treten erst sehr spät Symptome auf, da die Leber ihre Funktion sehr lange aufrechterhalten kann. In etwa 60 % aller Fälle wird der Krebs erst durch Lebermetastasen entdeckt, die Erkrankung ist dann also weit fortgeschritten. Behandelt werden Lebermetastasen, wenn möglich, operativ oder aber mittels Chemotherapie.

Am Dienstag, dem 15. Mai 2018, um 19 Uhr spricht Prof. Dr. Wolfgang Steurer, Chefarzt der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie am Krankenhaus Leonberg, über die Bedeutung von Lebermetastasen, Diagnose- und Behandlungsmöglichkeiten und erklärt, wann welche Methode die geeignete ist. Der Chefarzt steht nach dem Vortrag seinen Zuhörern für individuelle Fragen zur Verfügung. Die mit Unterstützung des Fördervereins für das Krankenhaus Leonberg e. V. organisierte Veranstaltung findet im Mehrzweckraum (EG) des Krankenhauses Leonberg statt.

Die kostenfreie Vortragsreihe wird in Gerlingen am 17. Mai mit dem Thema „Unfallchirurgie im höheren Lebensalter“ fortgesetzt.

Weitere Informationen zur kostenfreien Vortragsreihe "Medizin vor Ort"