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Pressemitteilungen 

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19.03.2018

Wenn die Hüfte oder das Knie nicht mehr mitmachen

Chefarzt Prof. Dr. Stefan Kessler spricht im Rahmen der kostenfreien Vortragsreihe Orthopädie verstehen über Behandlungsmethoden bei Gelenkschäden.

Aufgrund der hohen Nachfrage ist eine Anmeldung zu den Vorträgen erforderlich.

Die häufigste Gelenkerkrankung überhaupt ist die Arthrose. Arthrose ist eigentlich eine typische Alterserkrankung; der Knorpel im Gelenk nutzt sich ab, sodass die Knochen direkt aneinander reiben – was zu Schmerzen und Unbeweglichkeit führt. Aber auch junge Menschen sind immer wieder betroffen. Zu den Ursachen zählen erbliche Veranlagungen, Fehlstellungen der Gelenke wie etwa X- oder O-Beine, Diabetes und andere Stoffwechselerkrankungen, Verletzungen und falsch verheilte Operationen sowie Überbelastung, etwa durch Leistungssport und schwere körperliche Arbeit.

Wenn heute ein Patient ein künstliches Hüft- oder Kniegelenk benötigt, hat er meist schon einen langen Weg zur Linderung seiner Beschwerden durch konservative Maßnahmen hinter sich. Denn auch heute ist der künstliche Gelenkersatz das letzte mögliche Mittel. Jeder Patient ist dann individuell zu betrachten und zu behandeln. Da das OP-Ergebnis die weitere Lebensqualität des Patienten maßgeblich entscheidet, kommt es auf sichere Behandlungskonzepte an, weshalb die Orthopädische Klinik Sindelfingen (OKS) ihre gesamten Prozesse und Herangehensweisen entsprechend ausgerichtet hat und 2014 zum Endoprothetikzentrum der Maximalversorgung (EPZmax) zertifiziert wurde. Der Patient kann auf ein Höchstmaß an Patientensicherheit vertrauen. Wesentliches Element dabei ist die minimalinvasive Operationstechnik, die es zulässt, dass Patienten nach der OP sehr schnell wieder mobilisierbar sind und die Muskulatur schützt, was zu einer sofortigen Stabilität des Hüftgelenkes führt und das Risiko, dass das Gelenk ausrenkt, deutlich verringert. Es bleibt kein permanenter Schmerz auf dem Standbein, an dem die Operation durchgeführt wurde und die Nervenäste, die den Muskel mit Leben füllen, bleiben unverletzt, womit ein bleibendes Hinken vermieden wird. Abgesehen davon wird im Sindelfinger EPZmax der Blutverlust vermieden und Bluttransfusionen, die den Körper sehr belasten, soweit als möglich vermieden.

Prof. Dr. Stefan Kessler, Chefarzt der Orthopädischen Klinik Sindelfingen (OKS) und Leiter des zertifizierten EPZmax, informiert im Rahmen kostenfreier Vorträge der Reihe Orthopädie verstehen, über die Entstehung und das Wesen von Arthrose, wann es sinnvoll ist, einen künstlichen Gelenkersatz in Betracht zu ziehen und für wen welche Operationsmethode in Frage kommt. Im Anschluss an die Vorträge steht der Chefarzt allen Besuchern für individuelle Rückfragen zur Verfügung.

Termin/e:
Dienstag, 27.03.2018, 18.00 Uhr
Knieendoprothetik – wann geht’s in Schlüssellochtechnik und wann nicht?

Veranstaltungsort:
Kliniken Sindelfingen, Corbeil-Essonnes (UG)
Das Parken während der Veranstaltung ist kostenfrei.

Anmeldung
Die Teilnehmerzahl ist begrenzt, daher ist eine Anmeldung für die Veranstaltungen erforderlich:
Mo. bis Fr., Sekretariat, Marita Pabst, Tel.: 07031 98-12481

Weitere Informationen zur kostenfreien Vortragsreihe "Orthopädie verstehen"