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30.01.2019

Herzuntersuchung mittels normalem und unblutigem Herzkatheter

Der nächste kostenfreie Vortragsabend der Reihe „Medizin verstehen“ findet am 5. Februar statt.

Priv.-Doz. Dr. Thomas Anger, Leitender Oberarzt der Inneren Medizin in Calw, erklärt, wie bei Verdacht auf Herzinfarkt in der Klinik vorgegangen wird.

Bei Verdacht auf einen Herzinfarkt sind die medizinischen Abläufe strikt geregelt: Der Patient wird unverzüglich versorgt und auf schnellstem Weg ins Herzkatheterlabor gebracht. Ist die Lage weniger bedrohlich und soll die Ursache für Brustschmerzen erforscht werden, können Ärzte hingegen auch auf nichtinvasive Methoden der Untersuchung zurückgreifen. Zum Beispiel mit einer Herz-Computertomographie (Herz-CT), auch „unblutiger Herzkatheter“ genannt. Herz-CT und Herzkatheter sind zu unterscheiden. Das Herz-CT ist eine reine Diagnosemöglichkeit, bei der ein vollständiges dreidimensionales Bild des Herzens entsteht. Die Methode kommt dann zum Einsatz, wenn die Symptome eher untypisch für einen Herzinfarkt sind. Der Herzkatheter hingegen ermöglicht es nicht nur, die Herzkammern sowie die Herzkranzgefäße auf einem Röntgenbildschirm sichtbar zu machen, so dass der Arzt erkennen kann, wo Blutgerinnsel, Verengungen oder Verschlüsse der Koronararterien vorliegen, er kann die kritischen Stellen auch sofort behandeln.

Am 5. Februar 2019 um 18 Uhr erläutert Dr. Thomas Anger, wie die Kardiologen im Notfall vorgehen, wann welche Technik zum Einsatz kommt und wie der Patient von den medizintechnischen Möglichkeiten profitiert. Der Leitende Oberarzt steht nach dem Vortrag für individuelle Fragen zur Verfügung. Der Vortrag findet in den in den Kliniken Calw, Gemeinschaftsraum, 4. OG, statt. Das Parken während der Veranstaltung ist kostenlos.

Die Vortragsreihe „Medizin verstehen“ wird mit dem Thema „Aktuelles über künstliche Hüft- und Kniegelenke“ am 20. Februar fortgesetzt.

Mehr Informationen zur kostenfreien Vortragsreihe "Medizin verstehen"