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Pressemitteilungen 

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03.05.2019

Durchblutungsstörungen haben viele

Chefarzt Dr. Joachim Quendt und Chefarzt Dr. Jens Schneider erläutern die Problematik von verstopften Bein- und Beckengefäßen und wie sie schonend therapiert werden können.

Durchblutungsstörungen der Becken- und Beingefäße sind eine der häufigsten Erkrankungen in unserer Gesellschaft. Viele scheuen den Gang zum Arzt oder deuten die Symptome falsch, erst recht, da die Krankheit im Anfangsstadium meist schmerz- und beschwerdefrei verläuft. Zu den ersten Anzeichen, die auftreten, gehören häufig Wadenschmerzen beim Gehen. Schreitet die Krankheit fort, zwingen diese Belastungsschmerzen die Patienten immer häufiger dazu, kurze Pausen einzulegen. Die Schmerzen werden durch die ungenügende Durchblutung der Extremitäten verursacht, weil die Blutgefäße verengt oder gar gänzlich verschlossen sind. Im späteren Stadium können Taubheitsgefühle und Ruheschmerzen auftreten, bis hin zum Absterben der Zehen, die ohne Behandlung eine Amputation erforderlich machen.

Am Mittwoch, den 8. Mai um 19 Uhr informieren Dr. Joachim Quendt, Chefarzt der Klinik für Gefäßchirurgie und Leiter des zertifizierten Gefäßzentrums am Krankenhaus Leonberg, und Dr. Jens Schneider, Chefarzt des Fachzentrums für Radiologie Leonberg-Böblingen, welche Diagnosemöglichkeiten bei Durchblutungsstörungen bzw. Gefäßverschlüssen zur Verfügung stehen und wie man vorbeugen kann. Dabei werden sowohl die chirurgischen als auch radiologischen Therapiemöglichkeiten erläutert. Beide Referenten stehen nach den Vorträgen ihren Zuhörern für individuelle Fragen zur Verfügung. Die mit Unterstützung des Fördervereins für das Krankenhaus Leonberg e. V. organisierte Veranstaltung findet im Bürgersaal, Am Laien 1, in Ditzingen statt.

Die Vortragsreihe wird am 13. Mai mit dem Thema „Darmkrebs“ fortgesetzt.

Weitere Informationen zur kostenfreien Vortragsreihe "Medizin vor Ort"