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Medizinische Kompetenzzentren



Risikomanagement und Patientensicherheit 

Der Klinikverbund Südwest hat sich das Erreichen eines Höchstmaßes an Patienten- und Kundenzufriedenheit bei gleichzeitiger Wirtschaftlichkeit seiner Krankenhäuser zum Ziel gesetzt. Um dies zu erreichen erfassen wir unsere Risiken systematisch und leiten Maßnahmen ein, um identifizierte Risiken zu steuern. Hierbei verfolgen wir den Ansatz eines ganzheitlichen Risikomanagements, d.h. sowohl finanzielle Risiken wie auch klinische Risiken finden Beachtung. Insbesondere der Patientensicherheit kommt hierbei eine zentrale Bedeutung zu. Zur kontinuierlichen Verbesserung der Patientensicherheit engagieren wir uns außerdem als Mitglied im Netzwerk Aktionsbündnis Patientensicherheit.

CIRS

CIRS steht für Critical Incident Reporting System und ist ein Berichtssystem, das der Klinikverbund Südwest seit 2012 einsetzt, um Risiken in der Patientenversorgung frühzeitig zu identifizieren. Das System ermöglicht es unseren Mitarbeitern (Beinahe-)Schadensfälle, unerwünschten Ereignisse anonym zu melden und Hinweise auf mögliche Gefahrenquellen zu geben. Ziel ist es, Risiken frühzeitig zu erkennen und potentielle Fehlerquellen zu beseitigen.

Das System wird von der Stabsstelle Risikomanagement betreut. Alle Meldungen werden von einem interdisziplinär besetzten Team (Vertreter aus den Bereichen: Ärztlicher Dienst, Pflegedienst, Hygiene, Apotheke, Qualitätsmanagement, Verwaltung etc.) bearbeitet.


Ihre Sicherheit ist uns wichtig!

Was wir für Ihre Sicherheit tun

Hier geben wir Ihnen einen kleinen Einblick in die vielfältigen Maßnahmen, die wir umsetzen, um ein Höchstmaß an Sicherheit für unsere Patienten zu erreichen:

Patientenidentifikationsarmbänder

© Diagramm Halbach

Wenn Sie zur stationären Behandlung oder einer ambulanten Operation in eine unserer Kliniken kommen, legen unsere Mitarbeiter Ihnen bei der Aufnahme ein persönliches Patientenidentifikationsarmband an. Das Armband tragen Sie während Ihres gesamten Klinikaufenthaltes und ermöglicht zu jeder Zeit eine sichere Identifikation Ihrer Person. Gerade in Situationen und Momente, in denen Sie selbst keine Auskunft geben können, so zum Beispiel nach der Einnahme sedierender Medikamente, in Narkose oder wenn es der Gesundheitszustand nicht zulässt.

Das Patientenidentifikationsarmband enthält alle wichtigen Informationen die für eine sichere Patientenidentifikation notwendig sind: Vor- und Nachname, Geburtsdatum, Geschlecht, Fallnummer und Barcode. Die von uns verwendeten Patientenidentifikationsarmbänder wurden speziell für den Gesundheitssektor entwickelt. Sie sind latexfrei und hygienisch geprüft. Sie können sich mit dem Patientenidentifikationsarmband ohne Einschränkungen bewegen und auch waschen, da die Patientenidentifikationsarmbänder resistent gegen Wasser und übliche Desinfektionsmittel sind.

Mit dem Einsatz der Patientenidentifikationsarmbänder folgen wir den Empfehlungen des Aktionsbündnis für Patientensicherheit und der Weltgesundheitsorganisation zur sicheren Patientenidentifikation und schaffen eine zusätzliche Sicherheit für unsere Patienten über das übliche Maß hinaus.

Haben Sie weitere Fragen? Sprechen Sie uns an, wir informieren Sie gerne!


Patientensicherheits-Checkliste OP

Die Mitarbeiter in unsere OPs arbeiten hochprofessionell und standardisiert. Der Einsatz von Checklisten  dient bei Routineabläufen als Gedächtnisstütze und sichert auch in komplexen, stressbehafteten Situationen ein standardisiertes Vorgehen mit klaren Verantwortlichkeiten.

Die Patientensicherheits-Checkliste die wir in unseren OPs einsetzen orientiert sich an den Empfehlungen der Weltgesundheitsorganisation sowie diverser Fachgesellschaften wie bswp. der deutschen Gesellschaft für Chirurgie. In drei Frageblöcken – vor der Narkose, im OP-Saal vor dem Eingriff und vor Verlassen des OPs - prüft das OP-Team anhand der Checkliste aktiv alle sicherheitsrelevanten Informationen.

Gemeinsam mit dem Einsatz Ihres persönlichen Patientenidentifikationsarmbandes können wir Ihnen mit dem Einsatz der Patientensicherheits-Checkliste im OP ein Höchstmaß an Sicherheit bieten!


Transfusionssicherheit

Bei Bestimmten Eingriffen oder Erkrankungen sowie in Notfallsituationen kann es erforderlich sein, dass Sie eine Bluttransfusion erhalten. Aufgrund der Risiken die mit der Gabe von Blutprodukten verbunden sind, hat der Gesetzgeber hier bereits strenge Vorgaben für die Kliniken erlassen.

So wird unmittelbar vor Gabe der Bluttransfusion bei Ihnen am Patientenbett der sogenannte „Bedside-Test“ durchgeführt. Der „Bedside-Test“ wird auf einer kleinen Karte durchgeführt und dient dazu unmittelbar vor der Bluttransfusion nochmals Ihre Blutgruppe sowie Ihren Rhesusfaktor mit dem der Blutkonserve abzugleichen.

Wir setzen uns im Hochrisikobereich der Transfusionsmedizin hohe Standards und haben Sicherheitsmaßnahmen eingeführt die über die gesetzlichen Anforderungen hinausgehen. Im gesamten Transfusionsprozess arbeiten wir mit Checklisten, die ein hohes Maß an Sicherheit bieten. Der Einsatz von Checklisten dient bei Routineabläufen als Gedächtnisstütze und sichert auch in komplexen, stressbehafteten Situationen ein standardisiertes Vorgehen mit klaren Verantwortlichkeiten.

Schon bei der ärztlichen Entscheidung, ob eine Bluttransfusion für Sie erforderlich ist, unterstützen wir den ärztlichen Entscheidungsprozess mit einer sogenannten Transfusions-Trigger-Checkliste. Sollte im Bedarfsfall eine Bluttransfusion bei Ihnen erforderlich sein, wird die angeforderte Blutkonserve in unserem Labor für Sie bereitgestellt. Unter hohen Sicherheitsstandards wird die Blutkonserve von den Mitarbeitern des Labors an den abholenden medizinisch-pflegerischen Mitarbeiter übergeben.

Mit der Blutkonserve wird vom Labor eine weitere Checkliste zur Gabe von Blutprodukten ausgegeben. Diese fragt alle sicherheitsrelevanten Punkte vor, während und nach der Bluttransfusion ab. Nach dem Vier-Augen-Prinzip wird die Checkliste von unseren Ärzten und den Mitarbeitern des Pflegedienstes, die die Bluttransfusion durchführen, gemeinsam ausgefüllt.


Arzneimitteltherapiesicherheit

Kaum ein Krankenhausaufenthalt erfolgt ohne die Gabe von Arzneimitteln. Wir setzen in unseren Kliniken eine Vielzahl an Arzneimitteln ein, darunter auch hochdosierte und stark wirkende Arzneimittel. Unsere Mitarbeiter arbeiten stets sehr sorgfältig und genau beim Einsatz von Arzneimitteln. Diese Sorgfalt unterstützen wir zusätzlich durch Maßnahmen die die Sicherheit im Umgang mit Arzneimitteln weiter erhöhen.

Apotheker vor Ort
Häufig nehmen Patienten schon zu Hause Arzneimittel ein. Für die Behandlung im Krankenhaus ist es wichtig zu wissen, welche Arzneimittel das sind. Hierbei sind auch nicht-verschreibungspflichtige und pflanzliche Arzneimittel von Bedeutung. Die Erfassung der Arzneimittel erfolgt in unseren Kliniken üblicherweise über unsere Ärzte. In einigen Fachabteilungen werden diese dabei durch unsere Apotheker unterstützt. In diesen Fachabteilungen nimmt ein Apotheker direkt mit Ihnen Kontakt auf und befragt Sie und ggf. Ihre Angehörigen sowie Ihren Hausarzt zu Ihrer bisherigen Arzneimittelbehandlung. Außerdem nehmen unsere Apotheker in einigen Fachabteilungen regelmäßig an ärztlichen Visiten teil. Dabei können etwaige arzneimittelbezogene Probleme oder Risiken erkannt, gelöst und eventuelle Fragen in direkter Rücksprache mit dem behandelnden Arzt geklärt werden.

DIVI-Etiketten (Etiketten-Standard der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin)
In der Intensiv-, Anästhesie- und Notfallmedizin werden sehr stark wirksame Arzneimittel eingesetzt. Bei der Anwendung dieser Arzneimittel ist besondere Vorsicht geboten. Unsere hochqualifizierten Mitarbeiter in den Bereichen Intensiv-, Anästhesie- und Notfallmedizin gehen mit Arzneimitteln äußerst sorgfältig um, womit eine hohe Sicherheit für Ihre Behandlung gewährleistet ist. Unterstützt wird dies durch die Verwendung von sogenannten DIVI-Etiketten. Diese Etiketten entsprechen dem modernen, von der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI) erarbeiteten Standard zur Kennzeichnung von Arzneimitteln, welche in Spritzen aufgezogen werden. In unseren Intensivstationen und Anästhesieabteilungen werden alle Arzneimittelspritzen mit nach diesem Standard gefertigten Etiketten gekennzeichnet. So können etwaige Verwechslungen oder Dosierungsfehler vermieden werden.

Zytostatika
Arzneimittel zur Behandlung von Tumorerkrankungen, sogenannte Zytostatika, sind hochwirksame Arzneimittel. Die Behandlung mit Zytostatika erfolgt daher immer patientenindividuell, das heißt, jeder Patient bekommt eine genau auf ihn abgestimmte individuelle Dosis. Unsere Zentralapotheke stellt diese Zytostatikazubereitungen in speziellen Reinräumen unter strengsten Sicherheitsvorkehrungen individuell für jeden unserer Patienten her. Das heißt, dass Sie als Patient mit einem qualitativ hochwertigen, individuell zubereiteten pharmazeutischen Produkt behandelt werden und somit eine optimale Therapiesicherheit gewährleistet ist.


Hygiene

Unsere chefärztlich geführter Abteilung für Hygiene und Infektionsprävention ist für die krankenhaushygienische Betreuung und Beratung des Klinikverbundes Südwest verantwortlich. Mit einer Vielzahl an Maßnahmen sorgt die Abteilung für einen sehr hohen Hygienestandard in unseren Kliniken.

Multiresistente Erreger
Multiresistente Erreger stellen ein großes Problem dar, da die Erreger weitgehend resistent gegen Antibiotika sind. Überträger des Keims kann jeder sein, krank muss man sich dabei nicht unbedingt fühlen. Für Schwerkranke ist eine Infektion mit MRSA jedoch ein großes Risiko - bundesweit sterben jährlich bis zu 40.000 Menschen an diesem Keim. Grundsätzlich wird in einer Klinik zwischen den mitgebrachten und den im Krankenhaus erworbenen MRSA-Fälle unterschieden. Mitgebrachte MRSA-Fälle sind diejenigen, welche bereits zum Zeitpunkt der Aufnahme bekannt oder in den ersten 48 Stunden des Klinikaufenthaltes diagnostiziert werden.

Um zu vermeiden, dass Patienten sich in unseren Kliniken anstecken und um z.B. eine MRSA-Infektion frühzeitig zu entdecken, gehen wir im Klinikverbund Südwest nach einem strengen Konzept vor:
Bei der Aufnahme werden Sie von unseren Mitarbeiter der Pflege anhand einer Checkliste zu relevanten Punkten befragt, mittels derer die Wahrscheinlichkeit, mit der Sie MRSA-Überträger sind, ermittelt werden kann. Anhand des Ergebnisses entschieden wir, ob Sie auf Multiresistente Erreger wie z.B. MRSA getestet, also gescreent werden.

Stellt sich heraus, dass Sie Erreger in sich tragen werden Sie isoliert. Werden Sie aus einem externen Krankenhaus zu uns verlegt oder reisen aus einem bestimmten Land werden Sie ebenfalls vorsorglich isoliert. Dies erscheint eine harte Vorgehensweise, ist aber die einzige Möglichkeit, den Erreger wirksam zu bekämpfen. Auch die Krankenhauskeim-spezifischen Hygienerichtlinien, vom Robert-Koch-Institut entwickelt, werden bei uns besonders streng befolgt, weshalb in unseren Kliniken deutlich weniger im Krankenhaus erworbene Fälle mit MRSA auszuweisen sind als üblich. Auch ist das Risiko einer MRSA-Infektion für Patienten im Klinikverbund Südwest deutlich geringer als in vergleichbaren anderen Häusern.

Unser Konzept zur Bekämpfung des Krankenhauskeims wurde 2012 mit dem QuMiK-Qualitätspreis ausgezeichnet.

Aktion saubere Hände
Bei der Vermeidung von Infektionen spielt die Händedesinfektion eine wesentliche Rolle. Die "Aktion Saubere Hände" ist eine nationale Kampagne zur Verbesserung der Compliance (eine Messgröße, die Ihnen widerspiegelt in wie weit Vorgaben zur Umsetzung kommen) der Händedesinfektion in deutschen Gesundheitseinrichtungen.

Unter den Experten ist man sich einig, dass sich mit keiner anderen Maßnahme Krankenhausinfektionen so wirksam bekämpfen lassen, wie durch das einfache desinfizieren der Hände. So lassen sich in nur 30 Sekunden alle Erreger auf den Handflächen abtöten und damit eine Übertragung von schädlichen Keimen verhindern.

2008 sind unsere Kliniken der Aktion beigetreten. Mit der Anmeldung zur Kampagne haben wir uns verpflichtet bestimmte Mindestmaßnahmen umzusetzen. Umfangreiche Schulungsmaßnahmen, so wie die Installation einer ausreichenden Anzahl von Händedesinfektionsmittelspendern an zentralen Stellen haben wesentlich zur besseren Compliance beigetragen. Dies wurde durch die Verleihung des Bronze-Zertifikats bestätigt.

Auch Besucher sollten beim Betreten und beim Verlassen des Krankenhauses, an den dort positionierten Händedesinfektionsmittelspendern, die Hände desinfizieren. Dies macht durchaus Sinn, weil Erreger auch durch Besucher in das Krankenhaus mitgebracht werden können und bei kranken und immungeschwächten Patienten verheerende Folgen haben können. Aber auch auf dem Heimweg nimmt so mancher Besucher möglicherweise unbemerkt einige der unsichtbaren Begleiter mit nach Hause.

Antibiotikatherapie
Die Behandlung mit Antibiotika ist bei vielen stationären Patienten erforderlich. Nach bestimmten Operationen erhalten Sie prophylaktisch Antibiotika, um eine mögliche Infektion der Wunde zu vermeiden. In einigen Fällen sind Antibiotika jedoch für die Behandlung schwerster Infektionskrankheiten überlebenswichtig. Die Behandlung solcher schweren Fälle ist hochkomplex und wir arbeiten daher, um eine bestmögliche Behandlung sicherzustellen, auf unseren Intensivstationen und in einigen Fachabteilungen in interdisziplinären Teams aus Ärzten, Apothekern und Mikrobiologen zusammen.

Besuchen Sie auch die Seiten des Zentralbereichs für Hygiene und Infektionsprävention


ZSVA (Zentrale Sterilgut-Versorgung-Abteilung)

Die Aufbereitung von bestimmungsgemäß keimarm oder steril zur Anwendung kommenden Medizinprodukten erfolgt unter Berücksichtigung der Angaben des Herstellers mit geeigneten validierten Verfahren. So ist der Erfolg dieser Verfahren nachvollziehbar gewährleistet und die Sicherheit und Gesundheit von Patienten, Anwendern oder Dritten gewährleistet. Dies gilt auch für Medizinprodukte, die vor der erstmaligen Anwendung desinfiziert oder sterilisiert werden.

Die ordnungsgemäße Aufbereitung unserer Medizinprodukte erfolgt nach der gemeinsamen Empfehlung der Kommission für Krankenhaushygiene und Infektionsprävention am Robert Koch-Institut und des Bundesinstitutes für Arzneimittel und Medizinprodukte.


Was Sie selbst für Ihre Sicherheit tun können

 

 

Liebe Patientinnen und Patienten,

Ihre Sicherheit ist uns wichtig!

Wir geben täglich unser Bestes für Sie und Ihre Sicherheit.


Was Sie für Ihre Sicherheit tun können:

 

 

Fragen stellen ...

  • Schreiben Sie sich Ihre wichtigsten Fragen vor einem Arztgespräch auf
  • Fragen Sie nach, wenn Sie etwas nicht verstanden haben
  • Sprechen Sie uns an und scheuen Sie sich nicht, uns Fragen zu stellen - das ist Ihr gutes Recht

Hygiene ...

  • Unsere Ärzte und Pflegekräfte desinfizieren sich vorund nach einem Kontakt mit Patienten die Hände bzw. ziehen sich aus hygienischen Gründen Handschuhe an. Waschen und desinfizieren Sie sich selbst auch regelmäßig die Hände mit Desinfektionsmittel

Identitätssicherung ...

  • Sprechen Sie uns an, wenn Sie vor einer Maßnahme (bspw. Blutentnahme, Untersuchungen etc.) nicht nach Ihrem Namen gefragt werden
  • Identifizieren Sie sich mit Ihrem Vor- und Nachnamen und Ihrem Geburtsdatum
  • Stimmen Sie dem Anlegen eines Patientenidentifikationsarmbandes zu und prüfen Sie die Daten.

Medikamente ...

  • Informieren Sie uns, welche Medikamente Sie einnehmen (von einem Arzt verordnete Medikamente sowie selbstgekaufte, rezeptfreie Medikamente, pflanzliche Präparate etc.)
  • Informieren Sie uns über bekannte Arzneimittelunverträglichkeiten und Allergien
  • Falls Sie Fragen zur Einnahme eines Medikamentes haben, sprechen Sie uns an

Gefahrenquellen ...

  • Informieren Sie uns über bekannte persönliche Risiken  wie Blutungsneigung, die Besiedelung mit multiresistenten Keimen, chronische Erkrankungen, bekannte Allergien und Unverträglichkeiten usw.
  • Sprechen Sie uns an, wenn Sie Hilfsmittel benötigen

Impfschutz ...

  • Achten Sie auf Ihren Impfschutz, um Infektionen und Krankheiten zu vermeiden