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Operative Intensivmedizin 

Unsere interdisziplinäre Intensivstation im 2. Stock kann 12 Patienten betreuen. Für 4 Patienten stehen Beatmungsgeräte zur Verfügung. 7  Schwestern und Pfleger, davon 5 mit spezieller Weiterbildung in Intensivpflege, machen rund um die Uhr Dienst. Ärztlich werden die Patienten ebenfalls rund um die Uhr von jeweils einem Assistenten der internistischen und anästhesiologischen Abteilung sowie deren Ober- und Chefärzten behandelt. Sie erreichen die Intensivstation telefonisch unter 07152 202-65500.

Bitte beachten Sie, dass Sie auf der Intensivstation keine persönlichen Gegenstände lagern können. Die Besuchszeiten beschränken sich auf täglich 14 bis 19 Uhr. Unsere Patienten benötigen Ruhe um sich erholen zu können, deshalb bitte jeweils nur ein oder maximal 2 Angehörige pro Patient! Bitte keine Kinder zu Besuchen mitbringen. Auskünfte können nur den nächsten Angehörigen im persönlichen Gespräch gegeben werden.

Für operierte und verletzte Patienten stehen uns 6 Betten zur Verfügung. Zur Überwachung der lebenswichtigen Funktionen und deren Behandlung sind mitunter verschiedene Maßnahmen notwendig. Haben Sie keine Angst vor vielen Schläuchen - sie dienen der Sicherheit und dem Wohlbefinden unserer Patientinnen und Patienten. Nicht bei jedem Patienten sind alle aufgeführten Maßnahmen erforderlich.


Beatmungseinheit mit EKG-Monitoring

  • Überwachungseinheit
    Hier werden kontinuierlich Pulsschlag, Herzrhythmus, Blutdruck und die Sauerstoffsättigung im Blut gemessen. Bei künstlicher Beatmung kommen noch zahlreiche Beatmungsparameter hinzu.
  • Drainageschläuche
    Über sie werden Sekrete, Flüssigkeiten oder Luft z.B. aus Magen, Harnblase, Brustkorb und operiertem Gebiet abgeleitet.
  • Zuleitungen in den Körper
    Sie sind notwendig um Infusionslösungen, künstliche Ernährung, Medikamente, Blut und Blutprodukte zu verabreichen. Dazu werden Venenkanülen am Arm oder ein zentraler Venenkatheter in eine herznahe Vene eingelegt. Er dient auch zur Kreislaufüberwachung. Spritzenpumpen (Perfusoren) geben andauernd und exakt dosiert Medikamente ab und über einen Periduralkatheter werden Schmerzmittel zugeführt.
  • Künstliche Beatmung
    In manchen Fällen müssen Patienten in künstlichem Schlaf gehalten und mit Hilfe eines Beatmungsgerätes künstlich beatmet werden. Dazu ist (wie in der Vollnarkose auch) ein Beatmungsschlauch (Tubus) notwendig, über den Sauerstoff zur Lunge zugeführt werden kann.