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Bodengebundener Notarztdienst und Luftrettung 

Bodengebundener Notarztdienst

  • Seit 1978 stehen im Krankenhaus speziell ausgebildete Notärzte bereit, um mit dem Notarzteinsatzfahrzeug schnell zur Erstversorgung akut erkrankter oder verunfallter Personen auszurücken.
  • Über Funkmeldeempfänger wird der/die diensthabende Notarzt/Notärztin durchschnittlich fünf mal täglich zu einem Notfalleinsatz von der Rettungsleitstelle Böblingen alarmiert.
  • Herzinfarkt, Schlaganfall, Vergiftung, Rhythmusstörungen und akut auftretende Atemnot gehören zu den häufig angetroffenen Erkrankungen bei Notfallpatienten.
  • Lediglich 18% der Einsätze sind Arbeits- oder Verkehrsunfälle.

Luftrettung

  • Seit 1986 ist der Rettungshubschrauber "Christoph  41" der DRF-Luftrettung am Krankenhaus Leonberg stationiert.
  • Das Einsatzgebiet erstreckt sich vom mittleren Neckarraum nach Norden in die Region Franken , nach Westen in den Nordschwarzwald , in südlicher und östlicher Richtung bis auf die Schwäbische Alb.
  • Besetzt ist der Hubschrauber von 7.00 Uhr bis Sonnenuntergang mit einem erfahrenen Notarzt, einem speziell ausgebildeten Notfallsanitäter (HEMS-TC), sowie einem erfahrenen Piloten.
  • Nach Eingang eines Alarms ist der Hubschrauber in spätestens 2 Minuten in der Luft und erreicht seinen Einsatzort mit einer Geschwindigkeit von ca. 250 km/h.
  • Christoph 41 deckt das gleiche Einsatzspektrum wie der bodengebundene Notarzt  ab. Hinzu kommt der schonende Patiententransport über weite Distanzen und dringende Intensivtransporte (Verlegungsflüge von Klinik zu Klinik).

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