Minimalinvasive Verfahren Immer kleiner, immer feiner, immer verträglicher

Behandlungen im Magen-Darm-Trakt haben durch minimalinvasive Verfahren in den vergangenen zehn Jahren deutliche Fortschritte gemacht.

Jeder Mensch braucht Magen und Darm – wir beschäftigen diese Organe eigentlich ständig, denn sie versorgen uns mit Energie. Bei Hunger grummelt es, auch die typische Magen-Darm-Verstimmung bringt den Bauch in Wallung. Gott sei Dank sind die meisten Erkrankungen schnell überstanden. Doch was, wenn nicht? Wenn Magen, Darm oder angrenzenden Organen wie Leber, Gallenblase oder Bauchspeicheldrüse mal etwas Schlimmeres zustößt? Dann helfen die Spezialisten der Gastroenterologie im Klinikverbund Südwest.

In den vergangenen zehn Jahren hat die Medizin auf diesem Gebiet große Fortschritte gemacht. Dabei spielt auch die Endoskopie, also minimalinvasive Diagnostik und Operationen am Magen-Darm-Trakt durch die natürlichen Körperöffnungen, eine wichtige Rolle. Denn durch die endoskopischen
Verfahren wird die Belastung für den Patienten während und nach einem Eingriff deutlich reduziert. Dadurch kann immer häufiger ambulant behandelt werden – insgesamt macht die Technik vieles angenehmer.