Grafik: Wirbelsäule

Knochen, Gelenke, Wirbelsäule

Die Hüft-Totalendoprothese (H-TEP)

Bei der Hüft-Totalendoprothese werden der Hüftkopf und die Hüftpfanne durch ein künstliches Gelenk ersetzt. Der mittlerweile routinemäßig durchgeführte Eingriff – derzeit werden rund 200.000 H-TEP pro Jahr in Deutschland vorgenommen – verhilft betroffenen Patienten zu verbesserter und schmerzfreier Beweglichkeit. Durch die Entwicklung langlebiger Prothesen, ausgefeilter Operationstechniken und langjährige operative Erfahrung sind die Risiken des Eingriffs heute gering.

Die Hüft-Totalendoprothese ersetzt das zerstörte Hüftgelenk durch eine Hüftpfanne aus Titan und einen Einsatz aus Polyethylen oder Keramik sowie einen Hüftschaft mit aufgesetztem Kugelkopf. Während bei älteren Patienten mit fortgeschrittener Knochenbrüchigkeit die Endoprothesen-Verankerung häufig mit Knochenzement erfolgt, ist die zementfreie Verankerung, also das Einpressen der Prothese in den Knochen, bei jüngeren Patienten üblich.

Nach acht bis zehn Tagen stationärem Klinikaufenthalt und rund dreiwöchiger ambulanter oder stationärer Reha ist der Patient im Regelfall schmerzfrei und wieder mobil.

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Prof. Dr. med. Stefan Kessler

Orthopädische Klinik 

Sindelfingen

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Prof. Dr. med. Martin Handel

Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Kliniken Calw

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PD Dr. med. Michael Sarkar

Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie

Leonberg

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Dr. med. Johannes Maihoff

Chirurgische Klinik
Bereich Unfallchirurgie und Orthopädie

Herrenberg