Grafik: Niere, Blase, Prostata

Niere, Blase, Prostata

Rekonstrukive Urologie / Prothetik

Eine Vielzahl an Erkrankungen

Die rekonstruktive Urologie ist ein spezielles Teilgebiet der Urologie. Hier wird eine Vielfalt von Erkrankungen behandelt. Die häufigste ist sicher die Harnröhrenverengung (Urethrastriktur): diese führt häufig zu unangenehmen Blasenentleerungsstörungen mit  Harnstrahlabschwächung, häufigem nächtlichem Wasserlassen und Restharnbildung.  Eine Harnröhrenverengung kann angeboren sein, aber auch nach Operationen an der Harnröhre auftreten. Männer sind am häufigsten betroffen.  Aber auch andere Erkrankungen wie die männliche Inkontinenz und Erektionsstörungen und angeborene Engen des Nierenbeckenabgangs und der Harnleiter können mittels rekonstruktiver Urologie und urologischer Prothetik behandelt werden.

Folgende rekonstruktive Eingriffe werden am Fachzentrum Urologie im KVSW in der urologischen Klinik Sindelfingen angeboten:

  • Therapie von Harnröhrenstrikturen (endoskopisch; offen chirurgisch, ggf. mit Mundschleimhauttransplantation)
  • Therapie von Harnleiterabgangsengen (Roboter-assistiert)
  • Implantation von Penisprothesen bei Erektionsstörungen
  • Implantation von Hodenprothesen nach Hodentumoroperation
  • Implantation von künstlichen Schließmuskeln (bei männl. Inkontinenz)
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Prof. Dr. med. Thomas Knoll, MSc

Urologische Klinik

Sindelfingen

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Dr. med. Ulrich Haag

Klinik für Urologie

Nagold